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CardioScreen®
Auf der Grundlage der Impedanz-Kardiographie ermöglicht es einen kontinuierlichen Einblick in die zentrale Hämodynamik des Patienten. Es bestimmt automatisch kardiologische Größen wie z.B. das Herzschlagvolumen (Herzminutenvolumen) und die systolischen Zeitintervalle, die aus dem Impedanzkardiogramm (nach Kubicek, Sramek bzw. Bernstein) sowie dem simultan abgeleiteten EKG bestimmt werden können. Außerdem kann es zur Früherkennung von Ödemen im Thoraxbereich Verwendung finden. CardioScreen® wird haupsächlich in folgenden Gebieten eingesetzt:
Analyse der Hämodynamik in Ruhe und unter pharmakologischer oder Ergometer-Belastung Hämodynamisches Monitoring zur Früherkennung von kritischen Kreislaufzuständen und Ödemen sowie zur Therapiekontrolle Patientenspezifische Optimierung der Parameter von Herzschrittmachern, insbesondere der AV-Zeit von Zwei-Kammer-Schrittmachern Besonders gute Erfassung der hämodynamischen Wirkungen von Pharmaka aufgrund der hohen Sensitivität der Methode
Der CardioScreen®-Messplatz besteht aus einem Messgerät und einem Computer. Das Messgerät übernimmt die Datenerfassung und -vorverarbeitung, während der Computer für die Datenauswertung und -darstellung verantwortlich zeichnet. Die CardioScreen®-Software
ist in verschiedenen Versionen erhältlich, die aufeinander aufbauen
und natürlich bei Bedarf den Wünschen des Nutzers angepasst
werden können.
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